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Christof Hagen
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Die Osteoporose (v.
griech. ὀστέον „Knochen“ und lat.
porus „Öffnung“) ist ein übermäßiger Abbau der Knochensubstanz,
der das ganze
Skelett betrifft. Die Krankheit
ist daher auch als Knochenschwund bekannt. Das typische Merkmal der
Osteoporose ist eine Abnahme der Knochenstabilität, was zu einer erhöhten
Gefahr von
Knochenbrüchen führt. Zur Diagnose wird die
Knochendichtemessung herangezogen. Die Heilung von Knochenbrüchen bei
Osteoporose ist nicht gestört, der Zeitrahmen ist kein anderer als beim
jüngeren Menschen. Die Osteoporose ist eine zunächst unmerklich verlaufende Erkrankung, die aber im Fall von Knochenbrüchen, insbesondere bei alten Menschen, eine hohe Krankheitslast (Schmerzen, Bettlägrigkeit, manchmal dauernde Immobilisierung) bedeutet und mit jährlich etwa 2,5-3 Mrd. Euro an direkten und indirekten Krankheitskosten in Deutschland auch ein großes volkswirtschaftliches Gewicht hat. Deshalb wurde sie von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf die Liste der zehn wichtigsten Erkrankungen gesetzt. Von Kritikern wird angeführt, dass die Neubewertung der Osteoporose in den letzten Jahren durch die Pharmaindustrie gesteuert sei, die einen Absatzmarkt für neue Medikamente schaffen wolle. Hierzu lässt sich anführen, dass es erst seit etwa 1985 möglich ist, die Knochendichte zuverlässig zu messen. Das Krankheitsbild kann also, bevor es zu Brüchen führt, erst seitdem erfasst werden. Die Messung der Knochendichte muss der gesetzlich Krankenversicherte selbst bezahlen, wenn sie zur Früherkennung vorgenommen wird, da sie dann keine Leistung der Kassen ist. Man unterscheidet zwischen primärer und sekundärer Osteoporose. Zur wesentlich häufigeren primären Osteoporose zählen die postmenopausale (oder postklimakterische) Osteoporose und die Altersosteoporose (Involutionsosteoporose). Die sekundäre Osteoporose tritt u. a. als Folge von Stoffwechselerkrankungen oder hormonellen Störungen auf. Man geht davon aus, dass in Deutschland etwa 30% aller Frauen nach dem Klimakterium an primärer Osteoporose erkranken. Für Männer ist ab dem 70. Lebensjahr die Altersosteoporose ebenso ein häufiges Krankheitsbild. Knochenbrüche bei Osteoporose finden sich insbesondere an den Wirbelkörpern der Wirbelsäule, am Oberschenkelhals und am Handgelenk.
Ursachen
Behandlungsmöglichkeiten der Osteoporose
und Pharmakotherapie nach den Leitlinien der DVO:
oder
auch in Verwendung, jedoch nicht empfohlen:
Komplementärmedizin:
(Information aus wikipedia.org) |
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